Doha, Katar

 

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13.3.2013 Bangkok, Thailand – Doha, Katar

Gefahrene km 13.3.2013: 0

Gefahrene km Total: 58’740

So, nach gut vier Monaten wurde es doch Zeit Thailand zu verlassen ;-). Frühmorgens ging unser Flug vorerst nach Doha/Katar. Hier hatten wir einen Stopover von fast 20 Stunden. Natürlich nutzten wir die Zeit um die Wüstenstadt Doha zu erkunden. Schon vom Flugzeug aus sahen wir, dass rund um die Stadt nichts als sandige Einöde war. Aber erst Mal mussten wir aus dem Flughafen rauskommen - und das war gar nicht so einfach... :-). Nirgends war ein Ausgang angeschrieben, wir irrten durch den Flughafen und mussten uns schlussendlich durchfragen, wo und wie man aus diesem Flughafen rauskommt! Letztendlich schickte man uns durch irgendeinen Ausgang, wo uns ein Bus in ein anderes Gebäude führte. Diese „Immigration“-Halle wirkte ziemlich verlassen und wir kamen uns eher vor wie an einem Geisterflughafen ;-). Der Grund dafür ist vermutlich, dass dieser Flughafen von fast allen einfach nur als Umsteigestelle benützt wird... Wir bekamen dann für 30 Dollar ein Visum und konnten endlich dem Flughafen entfliehen :-). Da es doch ziemlich heiss war, gingen wir fürs Mittagessen erst Mal in eine Shopping Mall. Wir waren erstaunt wie durchmischt die Bevölkerung ist. Es herrscht eine ähnliche Zusammensetzung wie in Dubai - die Einheimischen sind in der Unterzahl, die Inder, Pakistani und Philippinen werden gebraucht zum Arbeiten und die westlichen Expats zum Denken... Am Nachmittag bestaunten wir die eindrückliche Skyline mit vielen extravaganten Hochhäusern und schlenderten über die schöne Strandpromenade. Gegen Abend besuchten wir die Souks, die sehr schön im traditionellen Stil erbaut worden sind. Da wir aber wegen Jetlag und Zeitverschiebung ziemlich übermüdet waren und nicht so ins Shoppingfieber kamen, setzten wir uns lediglich in ein gemütliches Restaurant, assen etwas und sahen dem Geschehen zu. Wieder war es interessant die kunterbunte Mischung an Leuten zu beobachten. Viele Einheimische besuchen die Souks, sei es zum Einkaufen oder in einem der Restaurant genüsslich an einer Shisha (Wasserpfeife) zu ziehen. Nach einem feinen marokkanischen Tee zum Schlummertrunk gings dann zurück zum Flughafen.